Mit dem Tauwetter steigt der Pegel der Flüsse an.

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Der Winter zeigt sich von seiner schmuddeligen Seite: statt Schnee fällt Regen. Das führt dazu, dass der Rhein-Pegel weiter steigt. Diesen Radweg im im Kölner Stadtteil Rodenkirchen wurde bereits überflutet.

Der Winter zeigt sich von seiner schmuddeligen Seite: statt Schnee fällt Regen. Das führt dazu, dass der Rhein-Pegel weiter steigt. Diesen Radweg im im Kölner Stadtteil Rodenkirchen wurde bereits überflutet.

dpa

Der Winter zeigt sich von seiner schmuddeligen Seite: statt Schnee fällt Regen. Das führt dazu, dass der Rhein-Pegel weiter steigt. Diesen Radweg im im Kölner Stadtteil Rodenkirchen wurde bereits überflutet.

Düsseldorf. Der Winter legt in unserer Region eine kurze Pause ein und zeigt sich von seiner schmuddeligen Seite: statt Schnee fällt Regen, statt Eis droht Hochwasser.

Das Bergische Land taut auf und atmet durch. Nach dem Chaos der vergangenen Tage lief der Verkehr gestern wieder normal. Aufpassen müssen die Fußgänger allerdings auf Dachlawinen, wenn der schwere Schnee auf die Bürgersteige rutscht.

Mit dem Tauwetter steigen auch die Pegel der Flüsse weiter. In Köln wurde die Hochwassermarke eins (6,20 Meter) laut Hochwasserschutzzentrale schon Freitagmittag erreicht.

Die Hochwassermarke zwei von 8,30Metern wird den Angaben zufolge allerdings wohl nicht erreicht. Dann muss die Schifffahrt eingestellt werden.

In der nächsten Woche fällt auch im Flachland wieder Schnee

Bis zu sieben Grad sind heute zu erwarten. Der Sonntag ist nach Angaben der Meteorologen ein Vorgeschmack auf die nächste Woche: Bei drei bis sechs Grad und Regen wird es wieder kälter, im Flachland kann es am Abend zu ersten Schneefällen kommen.

Im Bergland ist mit Schnee schon tagsüber zu rechnen. Am Abend kann es in ganz NRW auf den Straßen wieder glatt werden. Montag ist die Schonfrist vorbei und der Winter kommt mit Frost zurück.

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