Die letzten Blätter an den Sträuchern auf dem Großen Feldberg in Hessen sind mit einem Eismantel überzogen. Foto: Frank Rumpenhorst
Die letzten Blätter an den Sträuchern auf dem Großen Feldberg in Hessen sind mit einem Eismantel überzogen. Foto: Frank Rumpenhorst

Die letzten Blätter an den Sträuchern auf dem Großen Feldberg in Hessen sind mit einem Eismantel überzogen. Foto: Frank Rumpenhorst

dpa

Die letzten Blätter an den Sträuchern auf dem Großen Feldberg in Hessen sind mit einem Eismantel überzogen. Foto: Frank Rumpenhorst

Offenbach (dpa) - Das Wetter in Deutschland beruhigt sich zunehmend. Erst am Mittwoch seien neue Schnee- und Regenfälle zu erwarten, sagte Meteorologe Christoph Hartmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) voraus.

Hoch «Antonia» werde den Wochenanfang im Westen und Südwesten ruhig und sogar zeitweise sonnig gestalten. Im Osten beginnt die Woche noch mit vielen Wolken, und oberhalb von 300 Metern schneit es. Tagsüber bleibt es frostfrei, nachts gibt es Minusgrade.

Unterdessen macht sich Tief «Bob» schon auf den Weg von Grönland Richtung Westeuropa. «In der Nacht zu Mittwoch kündigt sich der Durchzug einer Kaltfront vom Atlantik her an», sagte Hartmann.

Bis Mittwochfrüh soll die Front mit ihren Wolken den Westen Deutschlands erreichen und dem Flachland etwas Regen, dem Bergland etwas Schnee bringen. Dort, wo der Boden in der Nacht gefriert, kann es gefährlich glatt werden.

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