Spaziergang auf dem Oderdeich
Blick vom Oderdeich im polnischen Slubice auf die Nachbarstadt Frankfurt (Oder) in Brandenburg. Foto: Patrick Pleul

Blick vom Oderdeich im polnischen Slubice auf die Nachbarstadt Frankfurt (Oder) in Brandenburg. Foto: Patrick Pleul

dpa

Blick vom Oderdeich im polnischen Slubice auf die Nachbarstadt Frankfurt (Oder) in Brandenburg. Foto: Patrick Pleul

Offenbach (dpa) - Heute kann es in der Westhälfte zunächst etwas schneien. Vor allem im Südwesten fällt in den Niederungen auch Regen, teils mit Glättebildung, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Im Tagesverlauf kommt das Niederschlagsband noch etwas weiter nach Osten voran, schwächt sich aber besonders im Norden ab, so dass es im Nordosten bis zum Abend meist trocken bleibt.

Nachmittags und abends schneit es dann meist nur noch an den Alpen und im Südosten. Es sind jedoch nur wenige Zentimeter Neuschnee zu erwarten. Sonst ist es wechselnd wolkig mit einzelnen Schnee-, Regen- und Graupelschauern vorzugsweise im Nordwesten. Die Höchstwerte liegen im Osten und Südosten um oder etwas unter dem Gefrierpunkt, sonst zwischen 0 und 5 Grad, im Westen in tieferen Lagen bei 7 Grad. Es weht schwacher bis mäßiger, an der Küste teils frischer Wind, im Osten aus Südost, sonst aus Südwest.

In der Nacht zum Samstag fällt südlich der Donau sowie im östlichen Bayern noch Schnee. Dabei kann es an den Alpen bis 10 Zentimeter Neuschnee geben. Sonst ist es unterschiedlich bewölkt, gebietsweise auch klar. Im Westen und Nordwesten kommt es zu schauerartigen Niederschlägen, die in den Niederungen teils als Schnee, teils als Regen, im Bergland allgemein als Schnee fallen. Im äußersten Westen und Nordwesten sowie am Oberrhein bleibt es knapp frostfrei. Sonst stellt sich leichter bis mäßiger Frost zwischen 0 und -7 Grad ein, wobei es im Osten am kältesten wird.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer