Ein Kommentar von Andreas Reiter.
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Ein Thema hat NRW-Familienministerin Christina Kampmann nicht angesprochen: die zunehmende Kinderarmut im bevölkerungsreichsten Bundesland. Dabei ist es das zentrale Thema. Laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung leben bundesweit 14,7 Prozent der Kinder unter 18 Jahren in Familien, die Hartz IV beziehen. In NRW sind es 18,6 Prozent, rund 556 000 Minderjährige. Zu den Städten mit den höchsten Quoten gehören unter anderem Gelsenkirchen (38,5 Prozent) und Essen (32,6 Prozent). Die Armut wirkt sich bei Kindern vielfältig aus: auf Bildungschancen, Gesundheit, Lebensstil, Sozialverhalten und kulturelle Teilhabe. Es ist höchste Zeit, von Seiten der Politik entschlossen gegenzusteuern.

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