Auch die Schwachstelle im Kreuz Düsseldorf steht unter Beobachtung.

Die Überleitung von der A 46 auf die A 59 wird für rund fünf Wochen gesperrt sein.
Die Überleitung von der A 46 auf die A 59 wird für rund fünf Wochen gesperrt sein.

Die Überleitung von der A 46 auf die A 59 wird für rund fünf Wochen gesperrt sein.

Die Überleitung von der A 46 auf die A 59 wird für rund fünf Wochen gesperrt sein.

Melanie Zanin, Bild 1 von 2

Die Überleitung von der A 46 auf die A 59 wird für rund fünf Wochen gesperrt sein.

Düsseldorf. Das Autobahndreieck Düsseldorf-Süd ist einer der landesweit 71 Standorte, an denen seit kurzem Kameras aufgestellt sind. Die minütlich aktualisierten Fotos finden sich auf der behördlichen Internetseite verkehr.nrw.de. Wer am frühen Montagnachmittag unter „Webcams“ bei A 46 nachschaute, fand jedenfalls im registrierten Bereich eine entspannte Situation vor.

Am Sonntag und auch Montagmorgen war das freilich ganz anders gewesen. Aus Wuppertal in Richtung Düsseldorf fahrende Pendler fanden sich in kilometerlangen Staus wieder. Der Grund: Seit Sonntag gibt es in dem Autobahndreieck eine neue Verkehrsführung. Die Überleitung von der A 46 auf die A 59 – das ist die von Wuppertal in Richtung Leverkusen – wird zudem für fünf Wochen gesperrt.

Eingebettet ist die Maßnahme in die Pläne, dass die A 46 zwischen der Anschlussstelle Düsseldorf-Eller und dem Autobahnkreuz Düsseldorf-Süd auf sechs Fahrstreifen ausgebaut wird. In diesem Zusammenhang sollen im Autobahndreieck die Verbindungsfahrbahnen zwischen der A 46 und der A 59 sowie die Anschlussstelle Düsseldorf-Eller optimiert werden.

Um zu vermeiden, dass alle Autofahrer dieselben Ausweichmöglichkeiten wählen und so weitere Verkehrsstaus verursachen, gibt Straßen NRW keine generellen Ausweichempfehlungen. In unserer Grafik nennen wir zwei Alternativen. Red

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