Schnee und Eisregen haben am Wochenende viele Straßen in Rutschbahnen verwandelt. Dennoch starteten die meisten Autofahrerer ohne große Schwierigkeiten in die neue Woche.

Wetter in NRW
Autos stehen in Düsseldorf bei winterlichen Wetterbedingungen im Stau.

Autos stehen in Düsseldorf bei winterlichen Wetterbedingungen im Stau.

Martin Gerten

Autos stehen in Düsseldorf bei winterlichen Wetterbedingungen im Stau.

Essen/Neuss (dpa). Trotz Schnee und Glätte ist der Berufsverkehr am Montagmorgen ohne große Probleme über die nordrhein-westfälischen Straßen gerollt.

Zwar gab es mehr und längere Staus als sonst zum Wochenbeginn. Aber «trotz der Witterung läuft der Verkehr noch halbwegs normal», sagte ein Sprecher der Landesleitstelle der Polizei in Neuss. Fußgänger mussten nach den erneuten Schneefällen vom Wochenende in vielen Städten durch den Matsch stapfen. Vermutlich seien viele Berufspendler auf andere Verkehrsmittel umgestiegen.

Den längsten Stau verzeichnete die Landesleitstelle mit einer Länge von 20 Kilometern auf der Autobahn 57 in Richtung Köln. «Das ist bei dem Berufsverkehr zu dieser Zeit aber nicht ungewöhnlich», sagte ein Sprecher. Dem Deutschen Wetterdienst zufolge können die Straßen den ganzen Tag über glatt sein. «Wahrscheinlich werden auch immer wieder ein paar Flocken herunterkommen», sagte eine Meteorologin am Montagmorgen.

Im Osten von Nordrhein-Westfalen könne die Schneedecke fünf Zentimeter, und im Westen ein bis drei Zentimeter hoch sein. Nachts werden die Temperaturen im Frostbereich zwischen minus fünf und minus sieben Grad liegen. An dem winterlichen Wetter wird sich auch in den nächsten Tagen nichts ändern.

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