Einer der sechs Verdächtigen war bei der Tat im Dezember erst 17 Jahre alt. Foto: Money Sharma
Einer der sechs Verdächtigen war bei der Tat im Dezember erst 17 Jahre alt. Foto: Money Sharma

Einer der sechs Verdächtigen war bei der Tat im Dezember erst 17 Jahre alt. Foto: Money Sharma

dpa

Einer der sechs Verdächtigen war bei der Tat im Dezember erst 17 Jahre alt. Foto: Money Sharma

Neu Delhi (dpa) - Sieben Monate nach der mörderischen Gruppen-Vergewaltigung einer Inderin soll das erste Urteil fallen.

Einer der sechs Verdächtigen war bei der Tat im Dezember erst 17 Jahre alt, sein Fall wurde separat vor einem Jugendgericht behandelt. Ihm drohen höchstens drei Jahre in einer Erziehungsanstalt.

Die volljährigen Verdächtigen stehen in einem anderen Verfahren vor Gericht, das Anfang August abgeschlossen werden soll. Sie könnten wegen Mordes zum Tod verurteilt werden. Ein weiterer mutmaßlicher Täter war im März tot in seiner Gefängniszelle gefunden worden.

Die Männer sollen die 23 Jahre alte Studentin in der Hauptstadt Neu Delhi in einem Bus entführt, vergewaltigt und gefoltert haben. Zwei Wochen später starb die junge Frau an ihren inneren Verletzungen. Das Verbrechen hatte landesweit Proteste ausgelöst.

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