New York (dpa) - Der Verdacht auf den Ausbruch der Schweinegrippe an einer New Yorker Schule lässt sich nach ersten Tests nicht ausschließen.

Die städtische Gesundheitsbehörde teilte am Samstag mit, die untersuchten Schüler seien an der Grippe Typ A erkrankt. Dies lasse die Möglichkeit offen, dass es sich um Schweinegrippe handeln könne, berichtete der Nachrichtensender CNN. Die Proben sollten nun an ein Labor der US-Gesundheitsbehörde CDC in Atlanta geschickt werden. Ergebnisse wurden frühestens für Sonntag, wahrscheinlich aber für Montag erwartet.

Mehr als 70 Schüler eines Gymnasiums im New Yorker Stadtteil Queens hatten am Donnerstag über Unwohlsein und grippeähnliche Symptome geklagt. Am Freitag kamen weitere Fälle hinzu. Die Schule sagte ihre Veranstaltungen bis auf weiteres ab, rund 100 Schüler wurden untersucht. Die Symptome wurden als vergleichsweise mild beschrieben.

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