Das Öl erreicht die Küste von Louisiana.

Das einst klare Wasser des Golfs von Mexiko ist verölt. Die Menschen in Louisiana bereiten sich auf den Kampf gegen die Ölpest vor, während BP das Loch im Meeresboden noch immer nicht schließen kann.
Das einst klare Wasser des Golfs von Mexiko ist verölt. Die Menschen in Louisiana bereiten sich auf den Kampf gegen die Ölpest vor, während BP das Loch im Meeresboden noch immer nicht schließen kann.

Das einst klare Wasser des Golfs von Mexiko ist verölt. Die Menschen in Louisiana bereiten sich auf den Kampf gegen die Ölpest vor, während BP das Loch im Meeresboden noch immer nicht schließen kann.

dpa

Das einst klare Wasser des Golfs von Mexiko ist verölt. Die Menschen in Louisiana bereiten sich auf den Kampf gegen die Ölpest vor, während BP das Loch im Meeresboden noch immer nicht schließen kann.

Washington. Die Regierung der USA hat den Druck auf den Ölkonzern British Petrol (BP) wegen des immer noch nicht abgedichteten Lecks der Bohrinsel Deepwater Horizon kritisiert. Die Plattform war am 20. April explodiert, elf Menschen kamen ums Leben.

Seit 22. April laufen nach Angaben von BP täglich 800.000 Liter Öl in den Golf von Mexiko. Am Sonntag haben die Ölmassen die Strände von Louisiana erreicht.

US-Präsident Barack Obama hat einen unabhängigen Sonderausschuss eingesetzt, der die Umstände des Ölunfalls und den Umgang mit dessen Folgen klären soll. "Die Katastrophe ist beispiellos", sagte Obama. Die US-Regierung droht BP damit, dem Konzern die Federführung im Kampf gegen die Ölpest zu entziehen.

BP beziffert die Kosten des Desasters auf bisher umgerechnet 600 Millionen Euro. Das Unternehmen will frühestens am Dienstag versuchen, das Bohrloch durch den Beschuss mit einer schweren Schlamm-Masse zu schließen.

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