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Das Porträt eines von Granatsplittern getroffenen syrischen Mädchens ist vom Kinderhilfswerk Unicef zum Foto des Jahres gekürt worden. Fotografiert hat es der Schwede Niclas Hammarström. Mit der Auszeichnung "Unicef-Foto des Jahres" prämiert Unicef Deutschland in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Geo aus dem Verlag Gruner + Jahr AG & Co Kg einmal im Jahr Fotos und Fotoreportagen, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern weltweit auf herausragende Weise dokumentieren.

Das Porträt eines von Granatsplittern getroffenen syrischen Mädchens ist vom Kinderhilfswerk Unicef zum Foto des Jahres gekürt worden. Fotografiert hat es der Schwede Niclas Hammarström. Mit der Auszeichnung "Unicef-Foto des Jahres" prämiert Unicef Deutschland in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Geo aus dem Verlag Gruner + Jahr AG & Co Kg einmal im Jahr Fotos und Fotoreportagen, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern weltweit auf herausragende Weise dokumentieren.

Niclas Hammarström

Das Porträt eines von Granatsplittern getroffenen syrischen Mädchens ist vom Kinderhilfswerk Unicef zum Foto des Jahres gekürt worden. Fotografiert hat es der Schwede Niclas Hammarström. Mit der Auszeichnung "Unicef-Foto des Jahres" prämiert Unicef Deutschland in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Geo aus dem Verlag Gruner + Jahr AG & Co Kg einmal im Jahr Fotos und Fotoreportagen, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern weltweit auf herausragende Weise dokumentieren.

Berlin (dpa) - Mit seiner bestürzenden Reportage über Kriegskinder in Syrien hat der schwedische Fotograf Niclas Hammarström den Wettbewerb «Unicef-Foto des Jahres 2013» gewonnen. Das Schlüsselbild zeigt ein elfjähriges Mädchen, das beim Spielen durch Bombensplitter verletzt wurde.

Schirmherrin Daniela Schadt sagte am Dienstag bei der Preisvergabe in Berlin: «Der Blick des Kindes ist ein Aufruf an die Welt, alle diplomatischen und humanitären Anstrengungen zu verstärken, damit nicht eine ganze Generation von Kindern verloren geht.»

Hammarström (Agentur Kontinent) war bei seiner fotografischen Arbeit im vergangenen November zusammen mit dem Journalisten Magnus Falkehed in Syrien verschleppt worden und kam erst nach mehreren Wochen wieder frei. In dem weltweit ausgeschriebenen Wettbewerb, der von der Zeitschrift «Geo» unterstützt wird, waren 82 Fotografen aus 27 Ländern nominiert.

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