Einsturz
Der rund 50 000 Tonnen schwere Betonklotz sackt in sich zusammen. Foto: Boris Roessler

Der rund 50 000 Tonnen schwere Betonklotz sackt in sich zusammen. Foto: Boris Roessler

Mit Masken und Schals schützen sich Journalisten nach der Sprengung des Uni-Turms in Frankfurt am Main. Foto: Rolf Kegler

Mehrere zehntausend Schaulustige verfolgten das Spektakel aus zum Teil mehreren Kilometern Entfernung. Foto: Boris Roessler

dpa, Bild 1 von 3

Der rund 50 000 Tonnen schwere Betonklotz sackt in sich zusammen. Foto: Boris Roessler

Frankfurt/Main (dpa) - Fachleute haben den 116 Meter hohen Universitätsturm in Frankfurt am Sonntag gesprengt.

Es ist das höchste Hochhaus in Europa, das je dem Erdboden gleich gemacht wurde. Sprengmeister Eduard Reisch hatte fast eine Tonne Sprengstoff verwendet, um den rund 50 000 Tonnen schweren Betonklotz in sich zusammensacken zu lassen.

Mundschutz
Der rund 50 000 Tonnen schwere Betonklotz sackt in sich zusammen. Foto: Boris Roessler

Der rund 50 000 Tonnen schwere Betonklotz sackt in sich zusammen. Foto: Boris Roessler

Mit Masken und Schals schützen sich Journalisten nach der Sprengung des Uni-Turms in Frankfurt am Main. Foto: Rolf Kegler

Mehrere zehntausend Schaulustige verfolgten das Spektakel aus zum Teil mehreren Kilometern Entfernung. Foto: Boris Roessler

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Mit Masken und Schals schützen sich Journalisten nach der Sprengung des Uni-Turms in Frankfurt am Main. Foto: Rolf Kegler

Die spektakuläre Sprengung mitten in der Stadt verfolgten bei rund fünf Grad und bewölktem Himmel mehr als 10 000 Schaulustige, wie die Polizei schätzte. Rund 500 Helfer, davon 400 vom Technischen Hilfswerk, waren im Einsatz. Auf dem frei gewordenen Areal sollen zwei neue Büro-Hochhäuser gebaut werden.

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