Versicherung für Skifahrer
Da es häufig rasant den Berg hinabgeht, ist eine private Unfallversicherung für Wintersportler sinnvoll.

Da es häufig rasant den Berg hinabgeht, ist eine private Unfallversicherung für Wintersportler sinnvoll.

dpa

Da es häufig rasant den Berg hinabgeht, ist eine private Unfallversicherung für Wintersportler sinnvoll.

Mainz (dpa/tmn) - Wintersportler sollten sich eine private Unfallversicherung zulegen. Das rät die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Sie sichere das Risiko einer dauerhaften Invalidität nach einem Unfall ab.

Vor einem Vertragsabschluss sollte man darauf achten, dass auch Bergungskosten übernommen werden. Natürlich sollte auch niemand ohne Haftpflichtversicherung auf die Piste, die für selbstverschuldete Sach- und Personenschäden aufkommt.

Bei einem Skiurlaub außerhalb Deutschlands sollten Wintersportler zudem eine private Auslandskrankenversicherung abschließen, raten die Verbraucherschützer. Falls erforderlich, übernimmt sie auch die Kosten für einen Rücktransport in die Heimat. Außerdem stellt sie sicher, dass man außerhalb der EU und in Ländern, mit denen Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen hat, nicht auf einem Teil der Arztrechnungen sitzen bleibt.

Policen wie eine Wintersportgeräteversicherung sind dagegen nach Ansicht der Verbraucherzentrale nicht erforderlich, da beispielsweise der Verlust der Ski durch Raub oder Einbruchdiebstahl durch die Hausratversicherung abgedeckt wird.

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