Jahresbericht der Berliner Feuerwehr
Ein Feuerwehrauto steht am 11.04.2013 vor dem Senat für Inneres und Sport in Berlin. Bei der Berliner Feuerwehr gehen immer mehr Notrufe ein. Im Vorjahr stieg die Zahl der Rettungseinsätze auf knapp 292.500. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa (zu lbn 0040 vom 110.04.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Ein Feuerwehrauto steht am 11.04.2013 vor dem Senat für Inneres und Sport in Berlin. Bei der Berliner Feuerwehr gehen immer mehr Notrufe ein. Im Vorjahr stieg die Zahl der Rettungseinsätze auf knapp 292.500. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa (zu lbn 0040 vom 110.04.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Jan-Philipp Strobel

Ein Feuerwehrauto steht am 11.04.2013 vor dem Senat für Inneres und Sport in Berlin. Bei der Berliner Feuerwehr gehen immer mehr Notrufe ein. Im Vorjahr stieg die Zahl der Rettungseinsätze auf knapp 292.500. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa (zu lbn 0040 vom 110.04.2013) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Garrel. Ein zwölf Jahre alter Junge ist in Niedersachsen beim Schwimmunterricht tödlich verunglückt. Er lag laut Polizei am Dienstagmittag leblos im Wasser. Der Schüler wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Bremer Krankenhaus geflogen. Dort sei er gestorben, wie die Beamten am Abend mitteilten.

Den Angaben zufolge befanden sich 19 Schüler im 1,30 Meter tiefen Nichtschwimmerbereich des Schwimmbads in Garrel (Kreis Cloppenburg). Zum Ende der Unterrichtsstunde hätten zwei Mitschülerinnen ihren Klassenkameraden leblos am Beckenrand entdeckten.

Der Junge sei sofort von einer Lehrerin aus dem Wasser gezogen worden. Sie reanimierte ihn. Außerdem wurden Rettungskräfte alarmiert. Es sei nach derzeitigem Kenntnisstand von einem Unglücksfall auszugehen, teilte die Polizei mit. dpa

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