wza_500x263_564015.jpg
Ein Geisterfahrer auf der Autobahn hat am Sonntag in Südbayern vier junge Menschen in den Tod gerissen und ist auch selbst bei dem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto gestorben.

Ein Geisterfahrer auf der Autobahn hat am Sonntag in Südbayern vier junge Menschen in den Tod gerissen und ist auch selbst bei dem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto gestorben.

dpa

Ein Geisterfahrer auf der Autobahn hat am Sonntag in Südbayern vier junge Menschen in den Tod gerissen und ist auch selbst bei dem Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Auto gestorben.

Altötting/Bukarest (dpa) - Ein 28 Jahre alter Geisterfahrer hat am Sonntag auf einer Autobahn in Südbayern vier junge Menschen und sich selbst getötet. Ein 27-Jähriger wurde zudem schwer verletzt, wie die Polizei in Rosenheim berichtete.

Der 28-Jährige war am frühen Morgen bei Altötting falsch auf die Autobahn A94 gefahren, sagte ein Polizeisprecher. Nach etwa zwei Kilometern stieß sein Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Bei dem Unfall starben neben dem Falschfahrer und dessen 23 Jahre altem Beifahrer drei Menschen im anderen Auto. Dort waren der 21 Jahre alte Fahrer und eine gleichaltrige Mitfahrerin sofort tot. Eine 18-Jährige, die auf dem Rücksitz saß, starb wenig später in einer Klinik.

Der 27 Jahre alte Beifahrer wurde schwer verletzt. Ihm gelang noch der Notruf. Auch in Rumänien starben am Sonntagmorgen fünf junge Menschen bei einem Autounfall. Die vier Männer und eine Frau im Alter von 20 bis 25 Jahren waren auf dem Heimweg von einem Disco-Besuch, als der Fahrer bei Urziceni im Süden des Landes die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Das Auto prallte frontal gegen einen Baum.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer