Karl-Josef Hildenbrand

Gelsenkirchen. Wem gehört eigentlich das Trinkgeld auf dem "Toilettenteller"? Der Firma oder den Toilettenfrauen? Mit dieser Frage hat sich das Arbeitsgericht Gelsenkirchen beschäftigt - und der Klägerin zunächst Recht gegeben. Sie war als "Trinkgeldbewacherin" in einem Oberhausener Einkaufszentrum angestellt - sah von dem Geld aber keinen Cent. Das sei ungerecht.

Die ganze Geschichte und mehr über die Beweggründe der 57-Jährigen lese Sie in der Freitagausgabe der Westdeutschen Zeitung.

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