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Koh Samui
Märchenhafte Strände locken jedes Jahr Hunderttausende Touristen an. Foto: Archiv

Märchenhafte Strände locken jedes Jahr Hunderttausende Touristen an. Foto: Archiv

Eines der beliebtesten Touristenziele auf Koh Samui ist der Phra Yai-Tempel. Foto: Michael Juhran

Tradition auf Koh Samui: Die Figur eines buddhistischen Mönchs wird mit Blattgold belegt. Foto: Rungroj Yongrit/Archiv

Auf Koh Samuis Nachbarinsel Koh Phangan locken die Full-Moon-Partys jeden Monat zu Vollmond Zehntausende an. Foto: Ian Robert Knight/Archiv

dpa, Bild 1 von 4

Märchenhafte Strände locken jedes Jahr Hunderttausende Touristen an. Foto: Archiv

Bangkok (dpa) - Nach dem Tod einer 20-jährigen Deutschen durch Kontakt mit einer giftigen Würfelqualle verschärfen Hotels auf der thailändischen Ferieninsel Koh Samui ihre Sicherheitsvorkehrungen.

Mindestens ein Hotel am populären Lamai-Strand hat ein Netz als Quallenschutz um seinen Privatstrand gezogen, wie dessen Manager am Donnerstag berichtete. An seinem Strand habe es bereits seit mehreren Tagen Warnschilder gegeben.

Andere Hotels erklärten, ihre Mitarbeiter hätten die Gäste am Strand schon am Dienstag verbal gewarnt, dass es vor der Küste Würfelquallen gegeben habe. Zudem gebe es Erste-Hilfe-Stationen mit Essig am Strand. Essig lindert die Schmerzen, die als Folge des Gifts auftreten.

Die junge Frau aus Göttingen war am Dienstagabend am Lamai-Strand ins Wasser gegangen. Sie kam mit den bis zu drei Meter langen Tentakeln einer Würfelqualle in Kontakt. Das Gift dieser Nesseltiere gehört zu den gefährlichsten der Welt. Es löst Lähmung und Atemnot aus. Die junge Frau starb in der Nacht zum Mittwoch im Krankenhaus. Eine Freundin wurde leicht verletzt.

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