wza_1000x697_774111.jpg
Ein Schneemann, erbaut von den Mitarbeitern, steht am Dienstag (16.11.2010) vor dem Eingang zum Rhön-Info-Zentrum auf der Wasserkuppe. Sechs Zentimeter Schnee waren über Nacht auf Hessens höchstem Berg nach einem Temperatursturz gefallen. Die kommenden Tage bringen nach der DWD-Vorhersage Wetterberuhigung. Die Temperaturen bewegen sich auf dem üblichen November-Niveau zwischen fünf und zehn Grad.

Ein Schneemann, erbaut von den Mitarbeitern, steht am Dienstag (16.11.2010) vor dem Eingang zum Rhön-Info-Zentrum auf der Wasserkuppe. Sechs Zentimeter Schnee waren über Nacht auf Hessens höchstem Berg nach einem Temperatursturz gefallen. Die kommenden Tage bringen nach der DWD-Vorhersage Wetterberuhigung. Die Temperaturen bewegen sich auf dem üblichen November-Niveau zwischen fünf und zehn Grad.

dpa

Ein Schneemann, erbaut von den Mitarbeitern, steht am Dienstag (16.11.2010) vor dem Eingang zum Rhön-Info-Zentrum auf der Wasserkuppe. Sechs Zentimeter Schnee waren über Nacht auf Hessens höchstem Berg nach einem Temperatursturz gefallen. Die kommenden Tage bringen nach der DWD-Vorhersage Wetterberuhigung. Die Temperaturen bewegen sich auf dem üblichen November-Niveau zwischen fünf und zehn Grad.

Gersfeld/Offenbach. Zweistelliger Temperatursturz: Ganz in Weiß hat sich die 950 Meter hohe Wasserkuppe in der Rhön am Dienstagmorgen präsentiert. Sechs Zentimeter Schnee waren über Nacht auf Hessens höchstem Berg gefallen.

Für Ski und Rodel reichte das zwar noch nicht, aber "wir haben einen schönen Schneemann gebaut", sagte Gabriele Forbes vom Rhön Info-Zentrum. Nur wenige Spaziergänger waren bei dichtem Nebel und Temperaturen knapp unter null Grad in der verschneiten Landschaft unterwegs.

Noch am vergangenen Sonntag hatten in Deutschland frühlingshafte Temperaturen geherrscht, so war es in Frankfurt satte 19 Grad warm.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer