Trauer
Ein Mädchen weint um ein von Taifun "Bopha" getötetes Familienmitglied. Foto: Francis R. Malasig/Archiv

Ein Mädchen weint um ein von Taifun "Bopha" getötetes Familienmitglied. Foto: Francis R. Malasig/Archiv

dpa

Ein Mädchen weint um ein von Taifun "Bopha" getötetes Familienmitglied. Foto: Francis R. Malasig/Archiv

Manila (dpa) - Eine Woche nach dem Verwüstungszug von Taifun «Bopha» über die südlichen Philippinen ist die Bilanz düster: Mindestens 714 Menschen kamen ums Leben. Die Chancen, noch Überlebende zu finden, sei gering, sagten Katastrophenhelfer.

Allenfalls könnten einige der Vermissten zu Verwandten geflüchtet sein und sich noch nicht gemeldet haben, hieß es am Dienstag. Es war der schwerste Taifun der diesjährigen Schlechtwettersaison. 5,4 Millionen Menschen waren betroffen. Häuser und Felder im Wert von umgerechnet 134 Millionen Euro wurden beschädigt.

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