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Jugendliche demonstrieren vor der chinesischen Botschaft in Berlin für die Freilassung von Liu Xiaobo.

Jugendliche demonstrieren vor der chinesischen Botschaft in Berlin für die Freilassung von Liu Xiaobo.

dpa

Jugendliche demonstrieren vor der chinesischen Botschaft in Berlin für die Freilassung von Liu Xiaobo.

Berlin (dpa). Zum Tag der Menschenrechte sind in Berlin bislang knapp 200 Menschen auf die Straße gegangen. Vor der Chinesischen Botschaft nahe der Jannowitzbrücke protestierten am Freitagvormittag rund hundert Demonstranten friedlich für Meinungsfreiheit und die Freilassung des in China inhaftierten Dissidenten Liu Xiaobo.

Dem Bürgerrechtler sollte am Freitag in Oslo in Abwesenheit der Friedensnobelpreis verliehen werden. Bei der Feier wird der Stuhl des Preisträgers erstmals seit 1936 völlig leer bleiben. Etwa hundert Menschen waren zudem bei Kundgebungen in Berlin am Brandenburger Tor und vor der Russischen Botschaft.

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