Am Samstag war das Schiff entdeckt worden. Foto: British Royal National Lifeboat
Am Samstag war das Schiff entdeckt worden. Foto: British Royal National Lifeboat

Am Samstag war das Schiff entdeckt worden. Foto: British Royal National Lifeboat

dpa

Am Samstag war das Schiff entdeckt worden. Foto: British Royal National Lifeboat

London (dpa) - Drei Tage nach einem Schiffsunglück vor Schottlands Küste mit acht Vermissten beginnt die Suche nach der Unfallursache. Experten sollen zunächst per Echolot ermitteln, wie der mit 2000 Tonnen Zement beladene Frachter auf dem Meeresboden liegt, berichtete die Nachrichtenagentur PA.

Am Vorabend war die Suche nach acht Seeleuten eingestellt worden. Sie waren vermutlich am Freitag mit dem Frachtschiff «Cemfjord» bei stürmischem Wetter gekentert. Am Samstag war das umgekehrt im Wasser treibende Schiff entdeckt worden, eine große Suchaktion blieb erfolglos.

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