Ein Fahrradfahrer trotzt Regen und Wind. Foto: Michael Reichel
Ein Fahrradfahrer trotzt Regen und Wind. Foto: Michael Reichel

Ein Fahrradfahrer trotzt Regen und Wind. Foto: Michael Reichel

dpa

Ein Fahrradfahrer trotzt Regen und Wind. Foto: Michael Reichel

Offenbach (dpa) - Eine Serie von Sturmtiefs trifft Deutschland. Orkan «Ulli», der heute weiten Teilen des Landes heftigen Wind bringt und an den Küsten und auf den Bergen mit Sturm- und Orkanböen Stärke 12 erreichte, ist nur der Vorgeschmack.

Am Donnerstag erwarten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) den nächsten schweren Sturm. Er wird «Andrea» heißen.

«Er sieht noch etwas giftiger aus als der aktuelle», sagte DWD-Meteorologe Ansgar Engel am Dienstag. Vermutlich werde es dann auch im Binnenland orkanartige Böen bis in die Niederungen geben.

Am Dienstag galten Unwetterwarnungen für die Küsten und die Hochlagen von Harz, Nordhessen, Taunus und Rhön vor schweren Sturm- und orkanartigen Böen.

«Hinter dem Donnerstags-Sturm fließt dann mal deutlich kältere Luft nach Deutschland», sagte Engel. Zumindest in den Mittelgebirgen und Richtung Alpen werde es dann winterlich. Kälte und Schnee bis ins norddeutsche Flachland sei aber weiterhin nicht in Sicht.

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