Berlin/Hamburg, 05.10.2017

Sturmtief "Xavier" fegt über Norddeutschland

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  1. Sturmtief «Xavier» hat am Donnerstag mindestens sechs
Menschen getötet und in den beiden größten Städten Deutschlands den
Nahverkehr mit voller Wucht getroffen. Die Berliner Feuerwehr rief
den Ausnahmezustand aus. Die Hamburger Feuerwehr forderte die
Bevölkerung zeitweise auf, wegen des Sturms nicht vor die Tür zu
gehen. Tausende Menschen hatten zeitweise Probleme, von der Arbeit
oder Schule nach Hause zu kommen, weil Busse und Bahnen nicht fuhren. <p> Im Bild: Zerfetzt ist der Regenschirm einer Frau an den Landungsbrücken im Hafen von Hamburg.

    Sturmtief «Xavier» hat am Donnerstag mindestens sechs Menschen getötet und in den beiden größten Städten Deutschlands den Nahverkehr mit voller Wucht getroffen. Die Berliner Feuerwehr rief den Ausnahmezustand aus. Die Hamburger Feuerwehr forderte die Bevölkerung zeitweise auf, wegen des Sturms nicht vor die Tür zu gehen. Tausende Menschen hatten zeitweise Probleme, von der Arbeit oder Schule nach Hause zu kommen, weil Busse und Bahnen nicht fuhren. <p> Im Bild: Zerfetzt ist der Regenschirm einer Frau an den Landungsbrücken im Hafen von Hamburg.

    Foto: Markus Tischler
  2. Spaziergänger halten sich bei Sturm an der Ostsee am Strand von Wustrow (Mecklenburg-Vorpommern) gegenseitig fest.

    Spaziergänger halten sich bei Sturm an der Ostsee am Strand von Wustrow (Mecklenburg-Vorpommern) gegenseitig fest.

    Foto: Bodo Marks

Sturmtief «Xavier» hat am Donnerstag mindestens sechs Menschen getötet und in den beiden größten Städten Deutschlands den Nahverkehr mit voller Wucht getroffen. Die Berliner Feuerwehr rief den Ausnahmezustand aus. Die Hamburger Feuerwehr forderte die Bevölkerung zeitweise auf, wegen des Sturms nicht vor die Tür zu gehen. Tausende Menschen hatten zeitweise Probleme, von der Arbeit oder Schule nach Hause zu kommen, weil Busse und Bahnen nicht fuhren.

Im Bild: Zerfetzt ist der Regenschirm einer Frau an den Landungsbrücken im Hafen von Hamburg.

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