Vor allem die Bahn hat am Donnerstagmorgen mit dem Sturm zu kämpfen gehabt. (Symbolbild)
Vor allem die Bahn hat am Donnerstagmorgen mit dem Sturm zu kämpfen gehabt. (Symbolbild)

Vor allem die Bahn hat am Donnerstagmorgen mit dem Sturm zu kämpfen gehabt. (Symbolbild)

dpa

Vor allem die Bahn hat am Donnerstagmorgen mit dem Sturm zu kämpfen gehabt. (Symbolbild)

Düsseldorf. Starker Regen und Sturmböen haben in Teilen Nordrhein-Westfalens für Probleme im Berufsverkehr gesorgt. So meldete die Bahn am Donnerstagmorgen beispielsweise umgestürzte Bäume auf der Strecke zwischen Euskirchen und Kall. Dort wurden Busse eingesetzt um die Passagiere zu befördern. Die Strecke war aber im Laufe des Morgens schon wieder frei, wie ein Sprecher der Bahn auf Anfrage mitteilte.

Ein Baum blockierte auch die Strecke zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Velbert-Langenberg bis zum Vormittag. Die Linie S9 fuhr daher zunächst nicht. Auch war der Bahnverkehr zwischen Oberhausen und Dinslaken am Donnerstagmorgen vorübergehend lahmgelegt. Die Krone eines umgestürzten Baumes nahe den Gleisen musste abgesägt und geborgen werden, bevor der Bahnverkehr wieder an Fahrt aufnahm. Auch in diesen Fällen wurden Busse eingesetzt um die Pendler zu befördern.

Düsseldorf: Vorsicht in Wäldern und Grünanlagen

Aufgrund einer aktuellen Sturmwarnung rät das Gartenamt der Landeshauptstadt vom Betreten von Wäldern und Grünanlagen ab. Durch die zu erwartenden Windgeschwindigkeiten können Äste brechen und unter Umständen auch Bäume umstürzen. Der Düsseldorfer Wildpark ist vorsorglich geschlossen worden.

dpa/red

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