Supermond über Frankfurt am Main
Der Supermond taucht die Hochhäuser des Frankfurter Bankenviertels in ein warmes Licht. Foto: Boris Roessler

Der Supermond taucht die Hochhäuser des Frankfurter Bankenviertels in ein warmes Licht. Foto: Boris Roessler

Der Supermond wandert hinter der Berliner «Goldelse» an der Siegessäule entlang. Foto: Rainer Jensen

dpa, Bild 1 von 2

Der Supermond taucht die Hochhäuser des Frankfurter Bankenviertels in ein warmes Licht. Foto: Boris Roessler

Berlin (dpa) - Nachdem der Supermond am Abend vielerorts für ein stimmungsvolles Bild am Himmel sorgte, war er in der Nacht nur noch mit Glück zu sehen.

Wolken verdeckten in den meisten Teilen Deutschlands den Blick auf das Phänomen am Nachthimmel, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdiensts (DWD) am Morgen erklärte.

Richtung Südosten war es mit größeren Wolkenlücken in der Nacht am längsten klar, ganz im Süden behinderte Hochnebel die Sicht. Der Effekt des Vollmondes sei aber sowieso bei Mondaufgang am größten gewesen, sagte der DWD-Sprecher. Am besten war die Sicht demnach in der Südhälfte Brandenburgs, in Sachsen, in Teilen Thüringens, Bayerns und Baden-Württembergs.

Am Sonntagabend hatten Spaziergänger in vielen Regionen Deutschlands freie Sicht auf den derzeit besonders groß und hell wirkenden Erdtrabanten gehabt. Exakt um 14.52 Uhr trat dann am Montag die Vollmondphase ein. Drei Stunden zuvor war der Mond mit 356 509 Kilometern Distanz in extreme Erdnähe gekommen. Erst am 7. April 2020 wird der Erdnachbar mit 356 907 Kilometern wieder ähnlich nahe sein.

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