Der Fahrer war vermutlich zu schnell unterwegs, fuht über eine Böschung und hob ab.

Rettungsdienste bergen in der Nacht zum Montag das Auto, das in Sachsen in ein Kirchendach geflogen ist.
Rettungsdienste bergen in der Nacht zum Montag das Auto, das in Sachsen in ein Kirchendach geflogen ist.

Rettungsdienste bergen in der Nacht zum Montag das Auto, das in Sachsen in ein Kirchendach geflogen ist.

dpa

Rettungsdienste bergen in der Nacht zum Montag das Auto, das in Sachsen in ein Kirchendach geflogen ist.

Chemnitz. Bei einem spektakulären Unfall ist in Sachsen ein 23-jähriger Mann mit seinem Auto im hohen Bogen in ein Kirchendach geflogen. Der Mann war laut Polizei vermutlich zu schnell unterwegs. Er kam am Sonntagabend in Limbach-Oberfrohna von der Straße ab und durchbrach ein Geländer. Anschließend raste er eine rund einen Meter hohe Böschung hinauf. Die Böschung habe wie ein Schanzentisch gewirkt, teilte am Montag die Polizei in Chemnitz mit. Das Auto hob ab und flog rund 35 Meter durch die Luft, bevor es schließlich in etwa sieben Metern Höhe in das Dach der Stadtkirche krachte.

Das Auto blieb im Dachstuhl stecken. Diese filmreife Szene passierte laut Polizei vor den Augen der Besatzung eines Einsatzfahrzeuges, das an einer Ampel wartete. Der 23-Jährige Fahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, schwebte laut Polizei aber nicht in Lebensgefahr.

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