Inmitten von Blumen steht eine steinerne Gedenkstele mit der Aufschrift «In Erinnerung an die Opfer des Flugzeugunglücks vom 24. März 2015» in Le Vernet, Frankreich.
Inmitten von Blumen steht eine steinerne Gedenkstele mit der Aufschrift «In Erinnerung an die Opfer des Flugzeugunglücks vom 24. März 2015» in Le Vernet, Frankreich.

Inmitten von Blumen steht eine steinerne Gedenkstele mit der Aufschrift «In Erinnerung an die Opfer des Flugzeugunglücks vom 24. März 2015» in Le Vernet, Frankreich.

Peter Kneffel

Inmitten von Blumen steht eine steinerne Gedenkstele mit der Aufschrift «In Erinnerung an die Opfer des Flugzeugunglücks vom 24. März 2015» in Le Vernet, Frankreich.

Düsseldorf. Die Ermittlungen deutscher Behörden nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich sind eingestellt. Demnach trägt der Copilot der Maschine die Alleinschuld an dem Unglück mit 150 Todesopfern im März 2015. «Die Ermittlungen haben keinen Anlass gegeben, strafrechtlich gegen eine lebende Person zu ermitteln», sagte Staatsanwalt Christoph Kumpa am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Keiner der behandelnden Ärzte habe in den Monaten vor dem Absturz Anhaltspunkte für eine Suizidgefahr festgestellt. Auch der Arbeitgeber und die Angehörigen hätten davon keine Kenntnis gehabt. Es gebe einen entsprechenden Abschlussvermerk. Die «Süddeutsche Zeitung» hatte am Montag berichtet, dass die Ermittlungen unmittelbar vor dem Abschluss stehen und eingestellt werden. dpa

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