Es ist angerichtet: Das Dschungelcamp 2018 hat begonnen und spaltet die Menschen in „IBES“-Nichtgucker und „IBES“-Gucker – wobei die sich natürlich noch in die Untergruppe ernsthafte Fans und ironische Zuschauer aufteilen. Wer die erste Folge nicht gesehen hat, hat gar nicht so viel falsch gemacht, denn die ist naturgemäß die langweiligste.

So sicher, wie Brote immer auf die beschmierte Seite fallen oder Komiker derzeit Trump-Witze machen, ist auch das übliche Beschweren und Überraschtsein der zwölf Kandidaten angesichts des frühen Weckens im bequemen Hotel durch einen grimmig schauenden „Ranger“, der die sogenannten „Stars“ in den Dschungel abführt. Dass man sich nicht mehr schminken konnte wurde da moniert. Und verrückt, dass man wirklich alles Hab und Gut abgeben musste! Nach elf Staffeln Dschungelcamp kann aber wirklich niemand Mitleid mit den „Prominenten“ haben. Höchstens ein wenig mit Schlagersängerin Tina York, die gleich beim Marsch zum Dschungel halb kollabierte und ärztlich betreut werden musste.