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Warten statt reisen - das Flugverbot fordert viel Geduld.

Warten statt reisen - das Flugverbot fordert viel Geduld.

dpa

Warten statt reisen - das Flugverbot fordert viel Geduld.

Düsseldorf (Red). Wolkenloser und Flugzeug freier Himmel  - die Asche aus einem isländischen Vulkan legt den internationalen Flugverkehr lahm: Während am Himmel  Stille herrscht, die Fluggesellschaften seit Tagen das Flugverbot verlängern (müssen) und sich ihre  wirtschaftlichenVerluste mittlerweile im Milliarden-Euro-Bereich bewegen,  werden auch die Stimmen lauter, die das Verbot an sich anzweifeln. Derweil sitzen nach wie vor hunderttausende Passagiere  überall in Europa fest. Viele müssen sich mit Zügen, Mietautos oder Bussen durchschlagen. Selbst Bundeskanzlerin Merkel muss große Umwege in Kauf nehmen muss, um nach ihrer USA-Reise wieder nach Hause zurückkehren zu können.

Sind auch Sie  von dem Flugverbot betroffen?  Dann schreiben Sie uns über Ihre Erfahrungen, Ihren Ärger. Am besten gleich hier (Einen Teil der Leserkommentare veröffentlichen wir in der Printausgabe der Westdeutschen Zeitung, gegebenenfalls in gekürzter Form).

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