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Der Angeklagte Oliver Shanti sitzt in München im Landgericht im Sitzungssaal und trägt um den Hals eine Kette mit Kreuz und Christusfigur (Archivfoto vom 26.08.2009). Dem 60-Jährigen wird sexueller Missbrauch von Kindern in 314 Fällen zur Last gelegt. Shanti musste in einem Glaskasten sitzen sowie einen Gummimantel und Mundschutz tragen, da er an einem übertragbaren MRSA-Keim leidet. Der "Guru" einer spirituellen Gemeinschaft soll sich von 1985 bis 1998 an zwei Mädchen und vier Jungen seiner Kommune vergangen haben. Der mutmaßliche Kinderschänder und Sektenguru Oliver Shanti hat in der Untersuchungshaft einen Selbstmordversuch unternommen.

Der Angeklagte Oliver Shanti sitzt in München im Landgericht im Sitzungssaal und trägt um den Hals eine Kette mit Kreuz und Christusfigur (Archivfoto vom 26.08.2009). Dem 60-Jährigen wird sexueller Missbrauch von Kindern in 314 Fällen zur Last gelegt. Shanti musste in einem Glaskasten sitzen sowie einen Gummimantel und Mundschutz tragen, da er an einem übertragbaren MRSA-Keim leidet. Der "Guru" einer spirituellen Gemeinschaft soll sich von 1985 bis 1998 an zwei Mädchen und vier Jungen seiner Kommune vergangen haben. Der mutmaßliche Kinderschänder und Sektenguru Oliver Shanti hat in der Untersuchungshaft einen Selbstmordversuch unternommen.

dpa

Der Angeklagte Oliver Shanti sitzt in München im Landgericht im Sitzungssaal und trägt um den Hals eine Kette mit Kreuz und Christusfigur (Archivfoto vom 26.08.2009). Dem 60-Jährigen wird sexueller Missbrauch von Kindern in 314 Fällen zur Last gelegt. Shanti musste in einem Glaskasten sitzen sowie einen Gummimantel und Mundschutz tragen, da er an einem übertragbaren MRSA-Keim leidet. Der "Guru" einer spirituellen Gemeinschaft soll sich von 1985 bis 1998 an zwei Mädchen und vier Jungen seiner Kommune vergangen haben. Der mutmaßliche Kinderschänder und Sektenguru Oliver Shanti hat in der Untersuchungshaft einen Selbstmordversuch unternommen.

München. Der mutmaßliche Kinderschänder Oliver Shanti hat am Donnerstag ein Teil-Geständnis abgelegt. Der Esoterik-Musiker und Sektenguru räumte vor dem Münchner Landgericht ein, die beiden Jungen, die 2002 gegen ihn Anzeige erstattet hatten, sexuell missbraucht zu haben.

Den Missbrauch zweier weiterer Jugendlicher gestand er zum Teil. Den Vorwurf, er habe auch zwei Mädchen missbraucht, wies er zurück. Einen Tag zuvor hatte es eine Absprache gegeben, dass Shanti mit einer Strafe von maximal sieben Jahren rechnen müsse, wenn er ein volles Geständnis ablege, wie am Donnerstag bekannt wurde.

Gegen Shanti wird seit gut zwei Monaten wegen Missbrauchs von sechs Kindern in 314 Fällen verhandelt.

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