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Heinsberg. Gegen 10:50 Uhr meldete sich der Schulleiter einer Realschule in Heinsberg telefonisch bei der Polizei. An einer Schultafel stand eine Bombendrohung. Der Schulleiter reagierte sofort und stellte den Schulbetrieb ein. Die Polizei räumte das Gebäude und durchsuchte das Schulgebäude mit Sprengstoffhunden. In einer Pressemitteilung teilte die Polizei mit, "diese Straftat konsequent verfolgen zu wollen". Am Abend folgte dann der Nachtrag über die erfolgreiche Ermittlung. Urheber der Drohung war ein 12-jähriger Schüler.

Im Beisein der Eltern wurde ein Gespräch mit dem Schüler geführt. Über das Motiv des Jungen gab es noch keine Erkenntnisse. 

Eine tatsächliche Gefährdung lag wohl nicht vor. Abiturprüfungen, die in einem in der Nähe befindlichen Gebäude stattfanden, konnten während des Einsatzes fortgesetzt werden. 

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