Hauseinsturz nach Gasexplosion in Brühl
Feuerwehrleute suchen in den Trümmern nach Überlebenden.

Feuerwehrleute suchen in den Trümmern nach Überlebenden.

Die Doppelhaushälfte war nach einer Gasexplosion eingestürzt.

Ein 12-Jähriger konnte kurz nach der Explosion geborgen werden.

Einsatzkräfte stehen am Morgen vor den Trümmern.

Im obersten Stock des Hauses steht noch ein Regal mit DVDs und Videokassetten.

Der Schutt wird Meter für Meter abgetragen.

Nach der Explosion des Hauses wird seit dem Morgen der Trümmerberg vorsichtig abgetragen.

Feuerwehrleute bringen den 12-jährigen Jungen auf einer Trage zu einem Krankenwagen.

Einsatzkräfte mit Suchhunden durchsuchen die Trümmer des eingestürzten Hauses.

Feuerwehrleute suchen in einem Wohnhaus in Brühl nach Überlebenden. Die Doppelhaushälfte war nach einer Gasexplosion eingestürzt.

dpa, Bild 1 von 10

Feuerwehrleute suchen in den Trümmern nach Überlebenden.

Brühl (dpa) - Ein Sachverständiger ist von der Staatsanwaltschaft Köln beauftragt worden, die Explosion des Wohnhauses in Brühl zu analysieren. Experten der Spurensicherung nahmen nach der Sicherung der Hausruine heute ihre Arbeit auf. Zudem sollten die Leichen der drei Opfer obduziert werden.

Zuletzt war am Sonntag ein zehnjähriges Mädchen tot geborgen worden. Auch der 45 Jahre alte Vater und dessen 47-jährige Lebensgefährtin starben bei der Explosion. Ein zwölfjähriger Junge war als Einziger lebend geborgen worden. Sein älterer Bruder hatte das Unglück überlebt, weil er nicht zu Hause war. Das Haus der Familie war am Samstagabend eingestürzt. Die Ursache ist nach wie vor unklar.

Augenzeugen berichteten, es habe einen lauten Knall gegeben. Als die Nachbarn aus dem Fenster sahen, war die Doppelhaushälfte bereits eingestürzt. Den Zwölfjährigen holten die Rettungskräfte noch am Samstag aus den Trümmern. Die drei Toten wurden am Sonntag gefunden.

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