Das Monheimer Start-up will Kölsch- und Altbiertrinker gewinnen. Die ersten 800 Liter kommen jetzt auf den Markt.

Das Monheimer Start-up will Kölsch- und Altbiertrinker gewinnen. Die ersten 800 Liter kommen jetzt auf den Markt.
Matthias Ross (vorne l.), Henning Barkey (hinten) und Hans Berlin mit Költ-Biergläsern vor Braukesseln. Die Jung-Unternehmer wollen die Rivalität zwischen Köln und Düsseldorf überwinden. Sie probieren es mit Bier, gebraut genau zwischen den beiden Rhein-Metropolen.

Matthias Ross (vorne l.), Henning Barkey (hinten) und Hans Berlin mit Költ-Biergläsern vor Braukesseln. Die Jung-Unternehmer wollen die Rivalität zwischen Köln und Düsseldorf überwinden. Sie probieren es mit Bier, gebraut genau zwischen den beiden Rhein-Metropolen.

Költ-Bier/dpa

Matthias Ross (vorne l.), Henning Barkey (hinten) und Hans Berlin mit Költ-Biergläsern vor Braukesseln. Die Jung-Unternehmer wollen die Rivalität zwischen Köln und Düsseldorf überwinden. Sie probieren es mit Bier, gebraut genau zwischen den beiden Rhein-Metropolen.

Düsseldorf. Man hätte natürlich auch einfach einen Bier-Mix nehmen können: 50 Prozent helles Kölsch, 50 Prozent dunkles Alt. „Aber dann wäre die Farbe nicht so schön“, sagt Hans Berlin. Deshalb hat er mit seinen Mitstreitern nicht nur sprachlich, sondern auch farblich ein Mittelding zwischen Kölsch und Alt erschaffen.

Während die jungen Brauer noch nach einer Brauerei suchen, die die Flaschenabfüllung übernimmt, sollen die ersten 800 Liter Költ bereits am Donnerstag zum Altweiber-Karneval fließen. Költ ist ein Craft-Bier – also echte Handarbeit, versichert Berlin. Damit schwimmt es auf der Modewelle zahlreicher neuer Biere aus Mikro-Brauereien.