An der Unfallstelle bot sich ein Bild der Verwüstung. Die zwei Autos waren komplett zerstört. Foto: Jan-Philipp Strobel
An der Unfallstelle bot sich ein Bild der Verwüstung. Die zwei Autos waren komplett zerstört. Foto: Jan-Philipp Strobel

An der Unfallstelle bot sich ein Bild der Verwüstung. Die zwei Autos waren komplett zerstört. Foto: Jan-Philipp Strobel

dpa

An der Unfallstelle bot sich ein Bild der Verwüstung. Die zwei Autos waren komplett zerstört. Foto: Jan-Philipp Strobel

Lorch (dpa) - Nach dem Geisterfahrer-Unfall mit zwei Toten in Baden-Württemberg gehen die Ermittler nicht von einer absichtlichen Falschfahrt aus. «Momentan deutet nichts darauf hin», sagte ein Sprecher der Polizei.

Am späten Sonntagnachmittag war eine 72 Jahre alte Falschfahrerin bei Lorch mit einem entgegenkommenden Fahrzeug frontal zusammengestoßen. Sie und der 20 Jahre alte Fahrer des anderen Wagens starben. Dessen 21 Jahre alter Beifahrer wurde schwer verletzt und lag am Montag noch im Krankenhaus.

An der Unfallstelle bot sich nach dem Zusammenstoß ein Bild der Verwüstung, zwei Autos waren komplett zerstört. Die Bundesstraße musste in beide Richtungen komplett gesperrt werden, bis die gut fünfstündige Bergung abgeschlossen war. Der Sachschaden beträgt etwa 10 000 Euro.

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