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Maja Hitij

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Duisburg. In einer ersten Bilanz zieht die Polizei in NRW ein positives Fazit der Silvesternacht. Die Einsatzkonzepte gingen auf, trotzdem rückte die Polizei landesweit zu mehreren tausend Einsätzen aus. 

Im Zeitraum vom 31. Dezember, 19 Uhr bis zum 1. Januar, 6 Uhr wurden Polizisten insgesamt zu 3800 Einsätzen im Zusammenhang mit Silvesterfeierlichkeiten gerufen. Das sind etwa 400 Einsätze mehr als im Vorjahr.

In ganz NRW wurden 372 Körperverletzungsdelikte (Vorjahr 723), 64 Eigentumsdelikte (Vorjahr 335), wie zum Beispiel Taschendiebstähle sowie Raubstraftaten und 395 Sachbeschädigungen (Vorjahr 376) gemeldet. 25 Mal wurde die Polizei wegen Sexualdelikten zu Hilfe gerufen. 444 Personen hatten bei den Silvesterfeierlichkeiten Verletzungen, wie beispielsweise Knalltraumata erlitten. Bei den unterschiedlichen Einsätzen wurden 33 Polizeibeamtinnen und -beamte verletzt. 297 Personen wurden in Gewahrsam genommen, 54 Personen wurden festgenommen, zum Teil lagen gegen diese aus verschiedenen Anlässen Haftbefehle vor.

In verschiedenen Innenstädten unter anderem in Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster wurden Gruppen nordafrikanischer Männer von der Polizei kontrolliert. Dabei wurden die Identitäten von mehreren hundert Personen festgestellt.

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