Der Absturz eines türkischen Passagierflugzeugs vor einer Woche nahe Amsterdam ist mit großer Wahrscheinlichkeit durch einen Pilotenfehler verursacht worden. Nach ersten Auswertungen des Flugschreibers habe ein Messgerät auf der linken Seite der Maschine während des Landeanflugs eine falsche Höhe angegeben, sagte Vollenhoven.
Der Absturz eines türkischen Passagierflugzeugs vor einer Woche nahe Amsterdam ist mit großer Wahrscheinlichkeit durch einen Pilotenfehler verursacht worden. Nach ersten Auswertungen des Flugschreibers habe ein Messgerät auf der linken Seite der Maschine während des Landeanflugs eine falsche Höhe angegeben, sagte Vollenhoven.

Der Absturz eines türkischen Passagierflugzeugs vor einer Woche nahe Amsterdam ist mit großer Wahrscheinlichkeit durch einen Pilotenfehler verursacht worden. Nach ersten Auswertungen des Flugschreibers habe ein Messgerät auf der linken Seite der Maschine während des Landeanflugs eine falsche Höhe angegeben, sagte Vollenhoven.

dpa

Der Absturz eines türkischen Passagierflugzeugs vor einer Woche nahe Amsterdam ist mit großer Wahrscheinlichkeit durch einen Pilotenfehler verursacht worden. Nach ersten Auswertungen des Flugschreibers habe ein Messgerät auf der linken Seite der Maschine während des Landeanflugs eine falsche Höhe angegeben, sagte Vollenhoven.

Amsterdam. Der Absturz eines türkischen Passagierflugzeugs vor einer Woche nahe Amsterdam ist mit großer Wahrscheinlichkeit durch einen Pilotenfehler verursacht worden. Das teilte der Vorsitzende der unabhängigen niederländischen Untersuchungskommission, Pieter van Vollenhoven, am Mittwoch in Den Haag mit.

Bei dem Unglück waren neun Insassen der Boeing 737 ums Leben gekommen, mehr als 80 wurden verletzt. Nach Angaben der Behörde liegen noch 28 von ihnen in Kliniken.

Nach ersten Auswertungen des Flugschreibers habe ein Messgerät auf der linken Seite der Maschine während des Landeanflugs eine falsche Höhe angegeben, sagte Vollenhoven. Darauf habe die Cockpitbesatzung zu spät reagiert.

Die Piloten des Flugzeugs der Turkish Airlines hatten nach niederländischen Medienberichten kein technisches Problem oder gar einen Ausfall der Treibstoffzufuhr gemeldet. Aufzeichnungen der Kommunikation zwischen Cockpit und Flugleitung beim Landeanflug hatten deutlich gemacht, dass alle Beteiligten bis zum Absturz von einer normalen Landung ausgingen.

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