Ein Plakat "Gesucht wird die "Schwarze Petra" wird am Aasee in Münster präsentiert. Weil Münsters berühmter Trauerschwan «Petra» seit Silvester nicht mehr gesehen wurde, suchen Tierfreunde mit Plakaten nach dem Federvieh. «Petra» war vor knapp drei Jahren in Münster gelandet und hatte mit ihrer Liebe zu einem weißen Tretboot in Schwanengestalt (im Hintergrund) weltweit Schlagzeilen gemacht. Zwischenzeitlich bändelte sie mit einem echten weißen Höckerschwan an, kehrte aber immer wieder zum Tretboot auf dem innerstädtischen Aasee zurück.
Ein Plakat "Gesucht wird die "Schwarze Petra" wird am Aasee in Münster präsentiert. Weil Münsters berühmter Trauerschwan «Petra» seit Silvester nicht mehr gesehen wurde, suchen Tierfreunde mit Plakaten nach dem Federvieh. «Petra» war vor knapp drei Jahren in Münster gelandet und hatte mit ihrer Liebe zu einem weißen Tretboot in Schwanengestalt (im Hintergrund) weltweit Schlagzeilen gemacht. Zwischenzeitlich bändelte sie mit einem echten weißen Höckerschwan an, kehrte aber immer wieder zum Tretboot auf dem innerstädtischen Aasee zurück.

Ein Plakat "Gesucht wird die "Schwarze Petra" wird am Aasee in Münster präsentiert. Weil Münsters berühmter Trauerschwan «Petra» seit Silvester nicht mehr gesehen wurde, suchen Tierfreunde mit Plakaten nach dem Federvieh. «Petra» war vor knapp drei Jahren in Münster gelandet und hatte mit ihrer Liebe zu einem weißen Tretboot in Schwanengestalt (im Hintergrund) weltweit Schlagzeilen gemacht. Zwischenzeitlich bändelte sie mit einem echten weißen Höckerschwan an, kehrte aber immer wieder zum Tretboot auf dem innerstädtischen Aasee zurück.

dpa

Ein Plakat "Gesucht wird die "Schwarze Petra" wird am Aasee in Münster präsentiert. Weil Münsters berühmter Trauerschwan «Petra» seit Silvester nicht mehr gesehen wurde, suchen Tierfreunde mit Plakaten nach dem Federvieh. «Petra» war vor knapp drei Jahren in Münster gelandet und hatte mit ihrer Liebe zu einem weißen Tretboot in Schwanengestalt (im Hintergrund) weltweit Schlagzeilen gemacht. Zwischenzeitlich bändelte sie mit einem echten weißen Höckerschwan an, kehrte aber immer wieder zum Tretboot auf dem innerstädtischen Aasee zurück.

Münster. Münsters berühmte Trauerschwänin "Petra" bleibt trotz intensiver Suche weiterhin verschwunden. "Es rufen Leute vom Niederrhein und von der Nordseeküste an", berichtete der Sprecher des Freundeskreises "Schwarze Petra", Reinhold Wiens, am Donnerstag. Auch eine Spur nach Xanten, wo vor einigen Tagen ein schwarzer Schwan aufgetaucht war, habe sich in Luft aufgelöst.

Nach einer Prüfung von Fotos dieses Trauerschwans kam der Direktor von Münsters Allwetterzoo, Jörg Adler, zu dem Schluss: "Der Schwan in Xanten ist nicht "Petra"". Der Vogel vom Niederrhein habe im Gegensatz zu "Petra" gesunde Füße, eine andere Federzeichnung und sei kräftiger.

Der Trauerschwan war vor etwa drei Jahren in Münster gelandet. "Petra" wurde berühmt durch eine Liaison mit einem riesigen weißen Tretboot in Schwanengestalt: Der schwarze Schwan wich dem Tretboot lange Zeit nicht von der Seite.

Auf der Suche nach dem Tier will der Freundeskreis in den nächsten Tagen im Umland von Münster mit seiner Plakataktion weitermachen. Sprecher Wiens sagte, ursprünglich habe man am Wochenende nach Xanten fahren wollen, um zu prüfen, ob es sich bei dem dortigen Trauerschwan um "Petra" handele. Doch dies sei nach der Prüfung überflüssig, zudem sei der Vogel seit einigen Tagen verschwunden.

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