Edel-Bordell Vip-Club - Rethelstraße 26
Arbeit im Rotlichtmilieu (hier ein Symboldbild vom Tag der offenen Tür in Düsseldorf) ist nicht jedermanns Sache. Eine 19-Jährige war daher über das Jobangebot der Agentur für Arbeit geschockt.

Arbeit im Rotlichtmilieu (hier ein Symboldbild vom Tag der offenen Tür in Düsseldorf) ist nicht jedermanns Sache. Eine 19-Jährige war daher über das Jobangebot der Agentur für Arbeit geschockt.

Sergej Lepke

Arbeit im Rotlichtmilieu (hier ein Symboldbild vom Tag der offenen Tür in Düsseldorf) ist nicht jedermanns Sache. Eine 19-Jährige war daher über das Jobangebot der Agentur für Arbeit geschockt.

Augsburg. Wenn Jobsuchende einen Vermittlungsvorschlag von der Arbeitsagentur geschickt bekommen, ist das eigentlich eine schöne Sache. Eine 19-jährige Augsburgerin war aber eher geschockt, als sie am Wochenende den Brief vom dortigen Jobcenter öffnete. Gesucht hatte die junge Frau eine Stelle als Hauswirtschafterin - angeboten wurde ihr ein Job als Thekenkraft in einem Großbordell, berichtet die Augsburger Allgemeine. "Meine Mutter hat sogar geschrien, als sie den Brief gelesen hat", wird die 19-Jährige in dem Zeitungsbericht zitiert.

Laut der Agentur für Arbeit handelt es sich bei dem peinlichen Zwischenfall um ein Versehen. Zwar habe man sich bewusst entschieden, die Stelle in dem Bordell zu vermitteln, schreibt die Zeitung. Dass die 19-Jährige das Jobangebot ohne Vorwarnung per Post bekam, sei so aber nicht geplant gewesen. Andere Jobsuchende hätten das Schreiben nur dann bekommen, wenn sie zuvor in einem Telefonat Interesse an der Arbeit im FKK Club signalisiert hätten. Im erwähnten Fall sei der Anruf aber vergessen worden.

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