Nairobi. In der kenianischen Hafenstadt Mombasa ist am Donnerstag nur knapp eine Umweltkatastrophe verhindert worden. Ein unter liberianischer Flagge fahrender Öltanker drohte im Hafen von Mombasa zu sinken, nachdem die Besatzung auf der Fahrt zu einem Ölterminal technische Probleme gemeldet hatte, berichtete der Chef der Hafenpolizei. Das mit 35 000 Tonnen Diesel beladene Schiff sei manövrierunfähig gewesen.

Augenzeugen berichteten, der Tanker habe erheblich Schlagseite gehabt, als er in den Hafen zurück gezogen wurde. Am hinteren Ende des Schiffes sei Rauch zu sehen gewesen. Im Hafen wurde die Ladung gelöscht und sichergestellt. Ein Auslaufen des Öls konnte so noch rechtzeitig verhindert werden.

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