Keine Burka und kein NIkab steht auf Italienisch und Arabisch auf den Plakaten, die der Bürgermeister in Varallo hat aufhängen lassen. Gleichzeitig wird Straßenhändlern und Bettlern in der Stadt ein Verbot erteilt.
Keine Burka und kein NIkab steht auf Italienisch und Arabisch auf den Plakaten, die der Bürgermeister in Varallo hat aufhängen lassen. Gleichzeitig wird Straßenhändlern und Bettlern in der Stadt ein Verbot erteilt.

Keine Burka und kein NIkab steht auf Italienisch und Arabisch auf den Plakaten, die der Bürgermeister in Varallo hat aufhängen lassen. Gleichzeitig wird Straßenhändlern und Bettlern in der Stadt ein Verbot erteilt.

dpa

Keine Burka und kein NIkab steht auf Italienisch und Arabisch auf den Plakaten, die der Bürgermeister in Varallo hat aufhängen lassen. Gleichzeitig wird Straßenhändlern und Bettlern in der Stadt ein Verbot erteilt.

Varallo. In dem norditalienischen Städtchen Varallo dürfen die islamischen Frauen künftig keine Gesichtsschleier mehr tragen. Bürgermeister Gianluca Buonanno von der ausländerfeindlichen Lega Nord hat das Verbot von Burka und Nikab in seiner 7500 Einwohner zählenden Kommune jetzt auf Plakaten in Italienisch und Arabisch aushängen lassen. Frauen, die sich verhüllen, solle klar gemacht werden, dass "Personenidentifizierung" durch solche Schleier erschwert werde oder unmöglich sei, erklärt die piemontesische gemeinde ihre wie Straßenverkehrsschilder entworfenen Plakate. Zudem stünden solche "Gewohnheiten gegen unsere Traditionen und Sicherheitsnormen". Welche Bußgelder Schleier-Trägerinnen drohen könnten, war zunächst unklar.

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