21921287804_9999.jpg
Andreas Reiter

Andreas Reiter

Andreas Reiter

Spezialeinheiten der Kölner Polizei haben binnen weniger Tage zwei Mal für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Während man die Affäre um die Verabschiedung eines Vorgesetzten, die als „Höhenübung“ inklusive Hubschrauber auf einer Kölner Rheinbrücke stattfand, in der Kategorie teuer und dumm abhaken kann, ist die tagelange Schikane des jungen Polizisten ein Skandal.

Misshandlungen, die als „Aufnahmerituale“ bezeichnet werden, sind nicht hinzunehmen. Erst recht nicht bei der Polizei. Es geht um Körperverletzung und Freiheitsberaubung. Das sind keine rituellen Handlungen zur Aufnahme in eine neue Gruppe, sondern Straftaten. Den verantwortlichen Beamten sollte das deutlich vor Augen geführt werden.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer