"Tatort: Der große Schmerz" mit Helene Fischer
Im „Tatort: Der große Schmerz“ war neben Til Schweiger, Fahri Yardim, Stefanie Stappenbeck, Britta Hammelstein, Tim Wilde, Arnd Klawitter und Erdal Yildiz u. a. Helene Fischer als russische Auftragskillerin zu sehen.

Im „Tatort: Der große Schmerz“ war neben Til Schweiger, Fahri Yardim, Stefanie Stappenbeck, Britta Hammelstein, Tim Wilde, Arnd Klawitter und Erdal Yildiz u. a. Helene Fischer als russische Auftragskillerin zu sehen.

Gordon Timpen

Im „Tatort: Der große Schmerz“ war neben Til Schweiger, Fahri Yardim, Stefanie Stappenbeck, Britta Hammelstein, Tim Wilde, Arnd Klawitter und Erdal Yildiz u. a. Helene Fischer als russische Auftragskillerin zu sehen.

Hamburg. Der NDR „Tatort: Der große Schmerz“ mit Til Schweiger und Fahri Yardim hat am Neujahrsabend (1. Januar) im Ersten die Konkurrenz deutlich hinter sich gelassen: Mit im Schnitt 8,24 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 22,1 war der Krimi von Christoph Darnstädt (Buch) und Christian Alvart (Regie) klarer Tagessieger. Auch bei den Jüngeren lag der insgesamt dritte Teil um den Kampf des Hamburger Ermittlerduos Nick Tschiller und Yalcin Gümer gegen den kriminellen Astan-Clan mit 2,81 Millionen und 20,3 Prozent Marktanteil eindeutig vorne. In den vergangenen Jahren war der Abstand des Ersten zum Zweitplatzierten am 1. Januar um 20.15 Uhr noch nie so groß.

Im „Tatort: Der große Schmerz“ war neben Til Schweiger, Fahri Yardim, Stefanie Stappenbeck, Britta Hammelstein, Tim Wilde, Arnd Klawitter und Erdal Yildiz u. a. Helene Fischer als russische Auftragskillerin zu sehen. Den nächsten Teil, „Fegefeuer“, zeigt Das Erste am kommenden Sonntag, 3. Januar, um 20.15 Uhr.

Frank Beckmann, NDR Programmdirektor Fernsehen : „Mein herzlicher Glückwunsch an das gesamte 'Tatort'-Team für diesen sehr gelungenen Krimi! Der Neujahrsabend ist nicht der gewohnte Sendeplatz für eine 'Tatort'-Premiere. Daher freuen wir uns umso mehr, dass sich so viele der Zuschauer für das Action-Abenteuer mit Til Schweiger, Fahri Yardim und Helene Fischer entschieden haben.“ dpa