wza_1000x667_783606.jpg
Den Ersthelfern am Unglücksort bot sich ein Bild der Verwüstung.

Den Ersthelfern am Unglücksort bot sich ein Bild der Verwüstung.

dpa

Den Ersthelfern am Unglücksort bot sich ein Bild der Verwüstung.

Lamezia Terme (dpa). Ein Autofahrer ist in Italien in eine Gruppe von Radfahrern gerast und hat mindestens sieben Menschen getötet. Nach Polizeiangaben ereignete sich der schwere Unfall am Sonntag auf einer Landstraße in Kalabrien bei Lamezia Terme. Der Autofahrer und drei weitere Menschen wurden verletzt. Der 21-jährige Fahrer stand vermutlich unter Drogeneinfluss, berichtete die Nachrichtenagentur ANSA.

Vermutlich raste der Autofahrer bei einem Überholmanöver in die Radfahrergruppe, die auf der Gegenfahrbahn unterwegs war. Die Opfer sind nach ersten Erkenntnissen zwischen 35 und 58 Jahren alt. Der Fahrer war zunächst unter Polizeiaufsicht im Krankenhaus. Es besteht der Verdacht der fahrlässigen Tötung. Bei einem Bluttest wurden nach Angaben von ANSA Cannabis-Spuren entdeckt. Der Mann hatte demnach auch seinen Führerschein vor einiger Zeit verloren.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer