Manila. Nach schweren Regenfällen sind auf den Philippinen bei Erdrutschen und Überschwemmungen mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen.

Besonders betroffen sind die östlichen und südlichen Provinzen des Inselstaates, berichtete der Katastrophenschutz am Dienstag.

In den betroffenen Regionen leben 350 000 Menschen. Dort geht seit Ende Dezember heftiger Regen nieder. Der Wetterdienst machte eine Kaltfront dafür verantwortlich.

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