Düsseldorf/Duisburg. Nach den heftigen Schneefällen in Nordrhein-Westfalen hat die Polizei innerhalb von 24 Stunden bis zum Sonntagmorgen 2082 witterungsbedingte Verkehrsunfälle registriert. Dabei wurden 100 Menschen zum Teil schwer verletzt.

Nach Angaben des Landesamts für Zentrale Polizeiliche Dienste in Duisburg entstand ein Sachschaden von über 4,7 Millionen Euro. Am Samstagabend und in der Nacht zum Sonntag habe sich die Lage auf den Straßen entspannt. In dieser Zeit seien der Polizei 285 Unfälle gemeldet worden. Obwohl die Straßen weiter glatt waren, blieben schwerere Unfälle aus.

Vielerorts landeten Autos im Straßengraben. Es blieb meist bei Blechschäden.

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