Die A3 (Archivbild) ist eine jener Strecken, auf denen es eng werden könnte.
Die A3 (Archivbild) ist eine jener Strecken, auf denen es eng werden könnte.

Die A3 (Archivbild) ist eine jener Strecken, auf denen es eng werden könnte.

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Oliver Berg/dpa, Bild 1 von 2

Die A3 (Archivbild) ist eine jener Strecken, auf denen es eng werden könnte.

Düsseldorf. Sommerzeit ist auch Hauptbauzeit auf Autobahnen in Nordrhein-Westfalen - zum Leidwesen zahlreicher Familien, die nächste Woche zum Start der Sommerferien in den Urlaub fahren. Allein in Nordrhein-Westfalen müssen Autofahrer mit 33 großen Baustellen rechnen, wie Straßen.NRW mitteilte. Dabei handelt es sich nicht um Tagesbaustellen, sondern etwa um Brückensanierungen, den Neubau oder die Erneuerung von Fahrbahnen, was oft mehrere Jahre dauert, wie es weiter heißt. Viele Arbeiten könnten zudem nur bei möglichst trockenem Wetter erledigt werden und daher auch bei hohem Verkehrsaufkommen nicht pausieren.

Aber es kommt insgesamt noch dicker: «In diesem Jahr gibt es insgesamt 121 Baustellen in NRW, 28 mehr als noch im Vorjahreszeitraum, und jede davon ist eine Staufalle», sagt Julia Spicker vom ADAC. Besonders lange könne es auf der A1 zwischen dem Kreuz Leverkusen und Leverkusen-West dauern. Aufgrund von Brückenarbeiten sei dort die Fahrbahn verengt und die Überquerung der maroden Rheinbrücke nur für Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen freigegeben. Viel Geduld mitbringen müssten motorisierte Urlauber auch bei der rund 7,4 Kilometer langen Baustelle auf der A3 zwischen Solingen und Leverkusen-Opladen.

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Die großen Reisewellen erwartet der ADAC traditionell am Freitag, dem letzten Schultag, ab 14 Uhr bis in die Abendstunden sowie am Folgetag. Wer kürzere Strecken zu seinen Urlaubsziel zurücklegen muss, der sollte sich erst Freitagabend ab 19 Uhr oder besser erst am Sonntag auf den Weg machen. Straßen.NRW rät dazu, auf Rastplätzen regelmäßig Pausen einzulegen, um Energie zu tanken. dpa

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