Er reagiert automatisch auf ihre Flirtsignale.

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Mit einem Lächeln kann ein Flirt beginnen, der mit einem Rendevous im Biergarten weitergeht.

Mit einem Lächeln kann ein Flirt beginnen, der mit einem Rendevous im Biergarten weitergeht.

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Mit einem Lächeln kann ein Flirt beginnen, der mit einem Rendevous im Biergarten weitergeht.

Düsseldorf. Ob auf der Suche nach einem One-Night-Stand oder der ewigen Liebe: Am Anfang stehen immer flirten und kennenlernen. Nach den Erfahrungen von Expertinnen ist es für Frauen gar nicht schwer, mit Männern anzubändeln.

Die wichtigsten Grundregeln lauten: lächeln, selbstbewusst auftreten, sich hübsch machen. "Als erstes sollte man indirekte Flirtsignale senden", rät Leila Bust, Paartherapeutin. Das bedeutet Blickkontakt und anlächeln. Will man die Aufmerksamkeit der Männer erregen, dann muss man auch was für sich tun, betont Autorin Judith Alwin.

Nicht mehr als 40 Prozent der Haut sollten unbedeckt sein

Dabei ist das richtige Gleichgewicht zwischen verführerisch, aber nicht zu aufreizend gefragt - die Experten nennen dies die 40-Prozent-Regel. "Die besagt, dass Frau nicht mehr als 40 Prozent ihrer Haut unbedeckt haben sollte", erklärt Alwin - zumindest beim ersten Date.

Wohlgeformte Frau steht für Fortpflanzungsfähigkeit

Zwar variieren die Reize in den Kulturen - aber eines haben sie alle gemeinsam: Frauen locken Männer mit ihrer Weiblichkeit. "Der Flirt zwischen den Geschlechtern funktioniert auf Signalwirkungen", erklärt die Kulturwissenschaftlerin Ingelore Ebberfeld.

"Also vor allem Busen, Hüften, Beine oder der Po." Dass sie auf solche Reize reagieren, das mögen viele Männer abstreiten, verhindern können sie es nur schlecht. Denn dahinter steckt die Biologie: Eine wohlgeformte Frau steht für eine gute Fortpflanzungsfähigkeit.

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