Nach dem Tod eines achtjährigen Mädchens hat die Feuerwehr am Wohnort der Familie auf einem ehemaligen Militärgelände nach möglichen gefährlichen Stoffen gesucht.
Nach dem Tod eines achtjährigen Mädchens hat die Feuerwehr am Wohnort der Familie auf einem ehemaligen Militärgelände nach möglichen gefährlichen Stoffen gesucht.

Nach dem Tod eines achtjährigen Mädchens hat die Feuerwehr am Wohnort der Familie auf einem ehemaligen Militärgelände nach möglichen gefährlichen Stoffen gesucht.

Stephan Witte KDF-TV & Picture

Nach dem Tod eines achtjährigen Mädchens hat die Feuerwehr am Wohnort der Familie auf einem ehemaligen Militärgelände nach möglichen gefährlichen Stoffen gesucht.

Kevelaer. Nach dem Tod eines achtjährigen Mädchens am Niederrhein hat die Feuerwehr am Wohnort der Familie nach gefährlichen Stoffen gesucht. Das Mädchen aus Kevelaer sei am Ostersonntag in einem Klinikum in Essen aus bislang unklarer Ursache gestorben, sagte eine Polizeisprecherin.

Auch mehrere Geschwister des Mädchens seien in ärztlicher Behandlung. Deshalb hätten mehr als 100 Einsatzkräfte den Wohnort in Kevelaer, ein ehemaliges Militärgelände, untersucht, sagte ein Feuerwehrsprecher am Montag. Anhand der untersuchten Proben sei aber eine Belastung mit atomaren und chemischen Stoffen ausgeschlossen worden. Eine Gefahr für die Bevölkerung sei nicht festgestellt worden. Mehrere Medien haben über den Fall berichtet.

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