krümelmonster erpresserbrief
Der bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) eingegangene Erpresserbrief war mit diesem Foto versehen.

Der bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) eingegangene Erpresserbrief war mit diesem Foto versehen.

Michael Thomas/HAZ, Bild 1 von 2

Der bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) eingegangene Erpresserbrief war mit diesem Foto versehen.

Hannover (dpa). Ein kurioses Erpresserschreiben ist nach dem Diebstahl eines vergoldeten Kekses in Hannover aufgetaucht - unterzeichnet mit «Krümelmonster». «Wir prüfen, ob das ein Scherzbrief oder ein echtes Bekennerschreiben ist», sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Die Polizei rätselt bisher, warum der etwa 20 Kilo schwere vergoldete Keks von der Außenfassade des Bahlsen-Stammhauses in Hannover gestohlen wurde.

Dem kuriosen Bekennerbrief beigefügt ist das Foto einer Person in einem Krümelmonster-Kostüm, die einen vergoldeten Keks in den Händen hält, der dem vermissten zum Verwechseln ähnlich sieht. In dem Schreiben wird gefordert, dass das Unternehmen das Kinderkrankenhaus in Hannover mit Vollmilch-Keksen versorgen soll, um das verschwundene Wahrzeichen wiederzubekommen. Der Brief wurde aus ausgeschnipselten Wörtern zusammengeklebt und ging bei der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» ein.

Krümelmonster aus der Sesamstraße
Der bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) eingegangene Erpresserbrief war mit diesem Foto versehen.

Der bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) eingegangene Erpresserbrief war mit diesem Foto versehen.

dpa, Bild 1 von 2

Eine Bahlsen-Sprecherin sagte, sie wisse nicht, ob der Brief echt sei. «Wenn ich diese Frage beantworten könnte, wäre ich schlauer als die Polizei», erklärte sie und betonte: «Das Ganze ist keine Marketing-Aktion unseres Unternehmens, nie im Leben.»

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