Sofia Coppola sammelte schon früh Erfahrungen im Filmgeschäft: Als nur wenige Wochen altes Baby hatte sie in dem Film "Der Pate" ihres Vaters Francis Ford Coppola ihren ersten Auftritt. Weitere kleinere Rollen folgten, bis ihr der berühmte Vater im dritten "Pate"-Teil sogar einen größeren Part gab: als Filmtochter von Al Pacino.

Dafür musste die Jugendliche allerdings Kritik einstecken - und wechselte daraufhin hauptsächlich hinter die Kamera. Für ihr neuestes Werk erhielt die 39-Jährige den Goldenen Löwen beim Filmfestival in Venedig.

Schon ihr erstes Langwerk "The Virgin Suicides", eine Adaption des Jeffrey-Eugenides-Romans "Die Selbstmord-Schwestern", gewann Preise. Den internationalen Durchbruch als Regisseurin schaffte sie mit "Lost in Translation".

Sofia Coppola und ihr Vater sind nicht die einzigen in der Familie, die im Filmgeschäft arbeiten: Sofias Mutter Eleanor war ebenfalls Filmemacherin. Und auch ihr Bruder Roman verzeichnet als Regisseur von Videoclips sowie als Produzent und Drehbuchautor Erfolge. Außerdem ist Hollywoodstar Nicolas Cage ein Cousin.

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