wza_400x255_516276.jpg
Ein Bagger steht am Montag auf der viel befahrenen Nord-Süd-Fahrt in Köln neben einem mehrere Quadratmeter großen Stück eingebrochener Fahrbahn. Am Sonntagabend entstand das Loch auf der Ulrichgasse, die ein Teil der Nord-Süd-Fahrt ist und parallel zur Severinstraße verläuft, wo am 3. März das Stadtarchiv eingestürzt war.

Ein Bagger steht am Montag auf der viel befahrenen Nord-Süd-Fahrt in Köln neben einem mehrere Quadratmeter großen Stück eingebrochener Fahrbahn. Am Sonntagabend entstand das Loch auf der Ulrichgasse, die ein Teil der Nord-Süd-Fahrt ist und parallel zur Severinstraße verläuft, wo am 3. März das Stadtarchiv eingestürzt war.

dpa

Ein Bagger steht am Montag auf der viel befahrenen Nord-Süd-Fahrt in Köln neben einem mehrere Quadratmeter großen Stück eingebrochener Fahrbahn. Am Sonntagabend entstand das Loch auf der Ulrichgasse, die ein Teil der Nord-Süd-Fahrt ist und parallel zur Severinstraße verläuft, wo am 3. März das Stadtarchiv eingestürzt war.

Köln. In Köln ist auf einer viel befahrenen Route ein etwa acht Quadratmeter großes Straßenstück abgesackt. Einen Zusammenhang mit dem nahe gelegenen U-Bahn-Bau schloss die Stadt am Montag aus. Als Ursache wird ein nicht mehr genutztes Kellergewölbe einer ehemaligen Metzgerei angenommen, das unter der Straße, der Nord-Süd- Fahrt, lag.

Die abgesackte Stelle, in deren Mitte sich ein 50 mal 50 Zentimeter großes Loch öffnete, liegt 200 Meter vom früheren Historischen Archiv Kölns entfernt. Es war im März eingestürzt und hatte zwei Menschen in den Tod gerissen.

Ursache war wahrscheinlich der Bau einer U-Bahn unter der angrenzenden Straße.
 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer